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Bitcoin Mining - So einfach kannst du beginnen...


Krypto-Mining einfach erklärt

"Mining" bedeutet so viel wie schürfen. Dabei werden Bitcoin und Co. "geschürft". 
Jeder kann ganz einfach und kostenlos beginnen für sich selbst Bitcoin zu generieren.
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Mit dem "Kryptowährungs-Boom" erlebt auch das Mining gerade einen Hype. Der Begriff kommt aus dem Bergbau und entstand aus dem "Gold-Schürfen". Immer wieder liest man, dass "Miner" Bitcoin für sich erzeugen. Ohne sogenannte Mining-Seiten wäre das jedoch gar nicht so einfach. Dank binance-tradingformel.com und unserem Partner aber doch, denn außer einem leistungsfähigen Computer und einer Email-Adresse benötigt man nichts weiter. Umso mehr Freunde du empfiehlst die mitmachen, umso schneller wächst auch dein Guthaben!
Wir erklären hier das grundlegende über "Krypto-Mining", nach welchem Prinzip es funktioniert und was dazu benötigt wird. 
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Das „Mining“ wird immer schwieriger

Mining ist wie eine Goldader. Stößt man auf sie, kann man üblicherweise zunächst mit wenig Aufwand an relativ viel Gold kommen. Nach einiger Zeit ist die Stelle mit der größten Golddichte jedoch ausgeschürft. Es gibt zwar noch weiteres Gold, aber der Aufwand es abzubauen wird größer. Diese Erfahrungen beziehen sich auch auf das Mining bei Kryptowährungen. Konnte in der Anfangszeit von Bitcoin nach 2009 noch jeder mit seinem Heim-PC Bitcoins „minen, also schürfen“, braucht es heute eine höhere Rechenleistung um Mining sinnvoll zu betreiben. In Billigstrom-Ländern, allen voran China, gibt es daher mittlerweile riesige Rechenzentren zu diesem Zweck, sogenannte „Mining-Farmen“. Billigstrom-Länder deshalb, weil jeder Rechner logischerweise Strom verbraucht. Und umso mehr Rechner du nutzt, umso mehr Strom verbrauchst du.



Wie funktioniert Mining eigentlich?

Um zu verstehen, warum ´"Bitcoin-Mining" immer aufwändiger wird, muss man zunächst wissen, was beim Mining überhaupt passiert. Denn anders, als häufig vereinfachend beschrieben wird, erzeugt man dabei keine Bitcoins. sondern Hash´s für die man dann vom System Bitcoin als Belohnung (Bezahlung) erhält.



Der Deal ist Bitcoin gegen Hash

Damit sich die Bitcoin-Blockchain, und damit das ganze System, betreiben lässt, müssen die einzelnen Blocks- Listen der getätigten Transaktionen, wenn sie voll sind, abgeschlossen und „versiegelt“ werden. Dazu wird die Information eines gesamten Blocks zu einem einzelnen Code, einer komplexen Zeichenkombination, zusammengerechnet, der deutlich weniger Speicherplatz benötigt, also ein sogenannter Hash. Die Liste dieser aufeinanderfolgenden Hash´s ist dann die eigentliche Blockchain. Miner übernehmen genau diese Rechenleistung. Sie errechnen die Hash´s und werden dafür vom System mit neuen, bisher nicht vorhandenen (neu erzeugten) Bitcoins belohnt. Mehrere Miner können gleichzeitig an einem Block arbeiten und so eine höhere Leistung erzielen, also mehr Bitcoins generieren, welche dann unter allen Teilnehmern aufgeteilt werden.



Und warum wird Bitcoin-Mining immer aufwändiger? Die Vorherbestimmung des Satoshi Nakamoto

Dass das so ist, ist seit dem Start von Bitcoin 2009 vorherbestimmt. Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto (ein Pseudonym legte nämlich, wohl in der Annahme, dass die Kryptowährung stark wachsen wird, bestimmte Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, mit 21 Millionen beschränkt. Aktuell gibt es rund 18,5 Millionen Bitcoins. Zu Beginn sollten in großer Frequenz neue Bitcoins auf den Markt kommen. Daher gab es anfangs für Miner 50 Bitcoins pro abgeschlossenen Block. Im Algorithmus ist jedoch festgelegt, dass sich diese Zahl alle 210.000 Blöcke halbiert, sodass mit der Zeit immer weniger neues Krypto-Geld in den Markt gelangt. Derzeit gibt es nur mehr 12,5 Bitcoins pro abgeschlossenem Block.
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Der Hash wird immer komplexer

Eigentlich erfordert ein Hash nicht allzu viel Rechenleistung und ist auch überhaupt nicht so komplex wie es klingt. Am Anfang reichte ein normaler PC aus für das "Krypto-Mining" völlig aus. Es geht im Falle von Bitcoin darum, einen Megabyte (1 MB) Information (die Größe eines Blocks) zu vercoden. Tatsächlich wird die Anforderung an die Komplexität eines Hashs vom Algorithmus konstant künstlich erhöht. Das geht so weit, dass inzwischen die besagten riesigen "Mining-Farmen" für wirklich lukratives Mining notwendig sind. Momentan werden rund 1700 Bitcoins am Tag "geschürft". Das ergibt sich daraus, dass etwa alle zehn Minuten ein Block zu je 12,5 Bitcoins Belohnung abgeschlossen wird. Diese Zahl wird durch den Algorithmus vorgegeben und diese wird weiter sinken. Darum steige jetzt kostenlos mit ein und lass deinen Computer für dich arbeiten! 
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Lohnt es sich als Privatperson zu minen? Selber minen, also Ertrag gegen Stromkosten

Auch wenn die Anforderungen stetig steigen, kann man noch auch als Privatperson dabei sein. Das liegt daran, dass mehrere Miner zugleich an einem Block arbeiten können und die Belohnung anteilsmäßig verteilt wird. Einzelne Miner treten dazu auch sogenannten "Mining Pools" bei. Die haben den Vorteil, dass der Mining-Ertrag berechenbarer und regelmäßiger wird. Entsprechende Anbieter verlangen dafür aber Gebühren (unsere nicht, hier klicken und kostenlos mitmachen!). Wichtig bei einem privaten Mining-Rechner ist vor allem die Leistung der Grafikkarte. Natürlich gibt es von mehreren Anbietern zahlreiche spezialisierte erweiterungen, die entsprechend effizient sind, aber Geld kosten was du nicht nutzen musst. Dennoch ist das Verhältnis von Stromkosten zu Mining-Ertrag, vor allem in Ländern wie Deutschland, Schweiz und Österreich, mit relativ hohen Stromkostenverbunden. Darum hole deine Freunde dazu und lass sie mit machen und verdiene mehr Bitcoin als alleine! 

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Cloud Mining - umstrittene Geldanlage? Nicht immer...

Aus diesem Grund haben sich einige Anbieter auch mittlerweile auf sogenanntes "Cloud-Mining" spezialisiert. Dabei betreiben sie eine Mining-Farm und verkaufen Rechenleistung an Individualkunden. Für Nutzer verhält es sich damit also wie mit einer Geldanlage. Kritiker streichen dazu allerdings heraus, dass das System für Kunden nur lukrativ sein kann, solange die Kryptowährungen im Wert steigen. Doch auch dann steige man letztlich besser aus, wenn man statt in Cloud Mining direkt in die Währung investiert. Es gibt auch Webseiten bei denen du einfach kostenlos starten kannst, ohne, dass du erst Geld hinein steckst. 

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